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Erscheinung des Heiligen Erzengels Michael
vom 20.05.2025
Ich
sehe eine große goldene Lichtkugel, die über uns am Himmel schwebt und eine
kleine goldene Lichtkugel, die neben der großen goldenen Lichtkugel schwebt. Ein
schönes Licht strahlt zu uns hinunter und der Heilige Erzengel Michael kommt zu
uns aus diesem Licht hervor. Er kommt nahe zu uns. St. Michael ist gekleidet wie
ein römischer Soldat in Weiß-/Gold und trägt über seinen Schultern einen roten
Feldherrenmantel mit einer Mantelschließe in Form eines Löwenkopfes. Sein Schild
hält er in seiner linken Hand und in seiner rechten Hand hält er sein Schwert
zum Himmel empor. Er trägt auf seinem Haupt die Fürstenkrone mit einem Rubin,
der vorne auf seiner Krone angebracht ist. Der Heilige Erzengel Michael trägt
römische Sandalen. St. Michael spricht zu uns:
„Es segne euch Gott
der Vater, Gott der Sohn und Gott der Heilige Geist. Amen.“
Es erfolgt eine
persönliche Mitteilung.
Der Heilige Erzengel
Michael stellt sein Schild in seinen Fußabdruck hinein. Dann sehe ich, wie er in
die Luft emporschwebt, eine Drehung macht, um dann seinen Fuß erneut in seinen
Fußabdruck zu setzen. Dies soll uns ein Zeichen seines Schutzes und seiner
Anwesenheit sein.
Ich bedanke mich beim
Heiligen Erzengel Michael. St. Michael spricht zu uns:
„Ihr seid ganz im
Kostbaren Blut Christi geborgen und dies ist wichtig für die kommende Zeit.
Petrus wird die Kirche, das Schiff der Kirche, in den Wogen der Drangsal mit
Gebet führen. Die Gottesmutter Maria, unsere Königin des Himmels, schenkte
Deutschland eine rote Rose, die rote Opferrose gegen allen Irrtum , gegen allen
Zeitgeist. Diese rote Opferrose war Benedikt. Die Königin des Himmels legte die
gelbe Rose auf das Land Argentinien. Bedenke, dass sie zu ihren Füßen eine
goldene Rose trägt. Die gelbe Rose war Franziskus. Die Gottesmutter Maria, die
Makellose, legte auf Italien die weiße Rose des Gebetes und der Erneuerung; der
Wiederherstellung der Heiligkeit. Diese weiße Rose, für die Wiederherstellung
der Heiligkeit, steht für Leo XIV. Er ist gerufen, dieses Schiff durch die Wogen
der Finsternis zu leiten. Betet sehr für euren Heiligen Vater, der die Wogen des
Hasses in das Herz Jesu und der Gottesmutter Maria legt und in die Gnade des
Friedens umwandeln will. Betet sehr für ihn! Betet für ihn, dass er dem
Zeitgeist widersteht, denn der Zeitgeist ist in die Kirche eingedrungen. Der
Widersacher verdunkelt mit Kompromissen in den Seelen vieler vom Herrn gerufenen
das Licht der Heiligkeit. Betet sehr für den Frieden, betet sehr für euren
Heiligen Vater und die Kirche! Schaut auf das Leben des Herrn! Das Leben eures
Königs der Barmherzigkeit sei eure Katechese! Was tat der Herr? Er hat gebetet,
Er hat gelehrt, Er hat geheilt und die Seinen unterwiesen in aller Liebe. Die
Seinen nahmen sein Wort an. Betet sehr, denn der Zeitgeist verdunkelt alles, was
heilig ist und will die Sünde in einem hellen Licht erscheinen lassen. Es ist
wichtig, dass ihr euer Herz, eure Familien, mit Gebet heiligt; das ihr in den
Heiligen Sakramenten lebt, in denen Mein Herr lebendig ist.“
Nun öffnet sich
die kleine goldene Lichtkugel und die Heilige Jeanne d’Arc kommt aus einem
schönen Licht zu uns. Sie ist mit einer goldenen Rüstung bekleidet, trägt einen
hellen Überwurf mit blauen französischen Lilien und sie trägt ihre Fahne, auf
der das Zeichen IHS zu sehen ist, sowie die Worte Jesus und Maria
ausgeschrieben. Sie spricht zu uns: „Geliebte Freunde des Kreuzes, hört auf
Michaels Worte und betet sehr! Findet Rettung im Kostbaren Blute Christi. Hört
nicht auf die Wogen des Hasses! Die Wogen des Zeitgeistes, die das Schiff der
Kirche hin- und her schleudern und doch wird es nicht untergehen! Ich werde die
Heilige Kirche beschützen und so schaut: Die Heiligen beten für euch am Throne
des Herrn. Fühlt euch in ihren Gebeten geborgen. Ihre Gebete umschließen eure
Herzen. Dies könnt ihr im Katechismus der Katholischen Kirche über das Gebet
nachlesen.“
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(Eigene Anmerkung: Diese Stelle im KKK haben wir gefunden:
KKK I
Absatz 5: Die Gemeinschaft der Heiligen, Nr. 956 und 957:
956 Die Fürbitte der Heiligen." Denn
dadurch, daß die, die im Himmel sind, inniger mit Christus vereint werden,
festigen sie die ganze Kirche stärker in der Heiligkeit ... hören sie nicht auf,
... beim Vater für uns einzutreten, indem sie die Verdienste darbringen, die sie
durch den einen Mittler zwischen Gott und den Menschen, Christus Jesus, auf
Erden erworben haben ... Daher findet durch ihre brüderliche Sorge unsere
Schwachheit reichste Hilfe" (LG
49)
"Weint nicht, nach
meinem Tod werde ich euch mehr nützen und euch wirksamer unterstützen als
während meines Lebens" (Dominikus, sterbend, zu seinen Ordensbrüdern)Vgl. Jordan
v. Sachsen, lib. 93.
"Ich werde meinen
Himmel damit verbringen, auf Erden Gutes zu tun" (hl. Theresia vom Kinde
Jesu,verba).
957 Die Gemeinschaft mit den
Heiligen. "Jedoch nicht nur um des Beispiels willen pflegen wir das Gedächtnis
derer, die im Himmel sind, sondern mehr noch, damit die Einheit der ganzen
Kirche im Geist durch die Übung der brüderlichen Liebe gestärkt wird. Denn wie
die christliche Gemeinschaft der (Erden)pilger uns näher zu Christus hinführt,
so verbindet uns die Gemeinschaft mit den Heiligen mit Christus, aus dem als
Quelle und Haupt jede Gnade und das Leben des Gottesvolkes selbst hervorströmen"
(LG
50)
"Christus beten wir
an, weil er der Sohn Gottes ist. Die Blutzeugen aber lieben wir als Jünger und
Nachahmer des Herrn und wegen ihrer unvergleichlichen Hingabe an ihren König und
Meister. Möchten doch auch wir ihre Gefährten und Mitschüler werden!" (hl.
Polykarp, mart. 17).
(Quelle: KKK, De Gruyter
Oldenbourg, St. Benno-Verlag, D-01459 Leipzig, Taschenbuchausgabe, ISBN
978-3-7462-5800-3.)
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„Wenn ihr in der
Heiligen Schrift, im Katechismus der Katholischen Kirche lest und in den
Heiligen Sakramenten der Kirche lebt, in denen Jesus lebt, dann werdet ihr durch
die Wogen des Zeitgeistes gehen können und es ist sogar der Herr, der König der
Barmherzigkeit, der euch durch diese Wogen trägt.“
Jetzt sehe ich wie die
Heilige Jeanne d‘Arc ein Kissen aus weißen Rosen in ihren Händen trägt und
darauf liegt die Vulgata, die Heilige Schrift. Nun kniet sie vor dem Heiligen
Erzengel Michael und die Schrift schlägt auf. Ich sehe die Bibelstelle aus dem
Römerbrief: Römer 8, 35 ff.:
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Denn das
Gesetz des Geistes und des Lebens in Christus Jesus hat dich frei
gemacht vom Gesetz der Sünde und des Todes. |
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Weil das
Gesetz, ohnmächtig durch das Fleisch, nichts vermochte, sandte Gott
seinen Sohn in der Gestalt des Fleisches, das unter der Macht der Sünde
steht, zur Sühne für die Sünde, um an seinem Fleisch die Sünde zu
verurteilen; |
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dies tat
er, damit die Forderung des Gesetzes durch uns erfüllt werde, die wir
nicht nach dem Fleisch, sondern nach dem Geist leben. |
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Denn alle,
die vom Fleisch bestimmt sind, trachten nach dem, was dem Fleisch
entspricht, alle, die vom Geist bestimmt sind, nach dem, was dem Geist
entspricht. |
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Das
Trachten des Fleisches führt zum Tod, das Trachten des Geistes aber zu
Leben und Frieden. |
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Denn das
Trachten des Fleisches ist Feindschaft gegen Gott; es unterwirft sich
nicht dem Gesetz Gottes und kann es auch nicht. |
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Wer vom
Fleisch bestimmt ist, kann Gott nicht gefallen. |
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Ihr aber
seid nicht vom Fleisch, sondern vom Geist bestimmt, da ja der Geist
Gottes in euch wohnt. Wer den Geist Christi nicht hat, der gehört nicht
zu ihm. |
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Wenn
Christus in euch ist, dann ist zwar der Leib tot aufgrund der Sünde, der
Geist aber ist Leben aufgrund der Gerechtigkeit. |
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Wenn der
Geist dessen in euch wohnt, der Jesus von den Toten auferweckt hat, dann
wird er, der Christus Jesus von den Toten auferweckt hat, auch euren
sterblichen Leib lebendig machen durch seinen Geist, der in euch wohnt. |
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Wir sind
also nicht dem Fleisch verpflichtet, Brüder, so dass wir nach dem
Fleisch leben müssten. |
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Wenn ihr
nach dem Fleisch lebt, müsst ihr sterben; wenn ihr aber durch den Geist
die (sündigen) Taten des Leibes tötet, werdet ihr leben. |
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Denn alle,
die sich vom Geist Gottes leiten lassen, sind Söhne Gottes. |
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Denn ihr
habt nicht einen Geist empfangen, der euch zu Sklaven macht, so dass ihr
euch immer noch fürchten müsstet, sondern ihr habt den Geist empfangen,
der euch zu Söhnen macht, den Geist, in dem wir rufen: Abba, Vater! |
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So bezeugt
der Geist selber unserem Geist, dass wir Kinder Gottes sind. |
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Sind wir
aber Kinder, dann auch Erben; wir sind Erben Gottes und sind Miterben
Christi, wenn wir mit ihm leiden, um mit ihm auch verherrlicht zu
werden. |
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Ich bin
überzeugt, dass die Leiden der gegenwärtigen Zeit nichts bedeuten im
Vergleich zu der Herrlichkeit, die an uns offenbar werden soll. |
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Denn die
ganze Schöpfung wartet sehnsüchtig auf das Offenbarwerden der Söhne
Gottes. |
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Die
Schöpfung ist der Vergänglichkeit unterworfen, nicht aus eigenem Willen,
sondern durch den, der sie unterworfen hat; aber zugleich gab er ihr
Hoffnung: |
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Auch die
Schöpfung soll von der Sklaverei und Verlorenheit befreit werden zur
Freiheit und Herrlichkeit der Kinder Gottes. |
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Denn wir
wissen, dass die gesamte Schöpfung bis zum heutigen Tag seufzt und in
Geburtswehen liegt. |
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Aber auch
wir, obwohl wir als Erstlingsgabe den Geist haben, seufzen in unserem
Herzen und warten darauf, dass wir mit der Erlösung unseres Leibes als
Söhne offenbar werden. |
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Denn wir
sind gerettet, doch in der Hoffnung. Hoffnung aber, die man schon
erfüllt sieht, ist keine Hoffnung. Wie kann man auf etwas hoffen, das
man sieht? |
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Hoffen wir
aber auf das, was wir nicht sehen, dann harren wir aus in Geduld. |
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So nimmt
sich auch der Geist unserer Schwachheit an. Denn wir wissen nicht, worum
wir in rechter Weise beten sollen; der Geist selber tritt jedoch für uns
ein mit Seufzen, das wir nicht in Worte fassen können. |
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Und Gott,
der die Herzen erforscht, weiß, was die Absicht des Geistes ist: Er
tritt so, wie Gott es will, für die Heiligen ein. |
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Wir
wissen, dass Gott bei denen, die ihn lieben, alles zum Guten führt, bei
denen, die nach seinem ewigen Plan berufen sind; |
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denn alle,
die er im Voraus erkannt hat, hat er auch im Voraus dazu bestimmt, an
Wesen und Gestalt seines Sohnes teilzuhaben, damit dieser der
Erstgeborene von vielen Brüdern sei. |
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Die aber,
die er vorausbestimmt hat, hat er auch berufen, und die er berufen hat,
hat er auch gerecht gemacht; die er aber gerecht gemacht hat, die hat er
auch verherrlicht. |
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Was ergibt
sich nun, wenn wir das alles bedenken? Ist Gott für uns, wer ist dann
gegen uns? |
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Er hat
seinen eigenen Sohn nicht verschont, sondern ihn für uns alle hingegeben
- wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken? |
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Wer kann
die Auserwählten Gottes anklagen? Gott ist es, der gerecht macht. |
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Wer kann
sie verurteilen? Christus Jesus, der gestorben ist, mehr noch: der
auferweckt worden ist, sitzt zur Rechten Gottes und tritt für uns ein. |
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Was kann
uns scheiden von der Liebe Christi? Bedrängnis oder Not oder Verfolgung,
Hunger oder Kälte, Gefahr oder Schwert? |
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In der
Schrift steht: Um deinetwillen sind wir den ganzen Tag dem Tod
ausgesetzt; wir werden behandelt wie Schafe, die man zum Schlachten
bestimmt hat. |
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Doch all
das überwinden wir durch den, der uns geliebt hat. |
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Denn ich
bin gewiss: Weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte, weder
Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Gewalten |
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der Höhe
oder Tiefe noch irgendeine andere Kreatur können uns scheiden von der
Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn. |
Weiter
spricht die Heilige Jeanne d’Arc:
„Bedenkt, dass
niemand euch an der Liebe Christi hindern kann, wenn ihr Jesus mit eurem ganzen
Herzen liebt, so wie ich Ihn geliebt habe! Ich bete für euch am Thron des Ewigen
Vaters! Viele Heilige bitten für Deutschland, damit es in Heiligkeit gegen den
Irrtum erstrahle! Viele Heilige erbitten den Frieden in der Welt für die
Ukraine, für den Nahen Osten und für Afrika. Es ist wichtig, dass ihr für euren
Heiligen Vater betet, denn der Widersacher trachtet nach ihm. Wenn ihr für die
Seelen betet, dann erblühen diese wie Rosen. Denkt stets daran: Durch euer Gebet
erblühen die Seelen eurer Lieben; erblühen die Seelen eurer Feinde: Denn wenn
ihr nicht für sie betet, von wem soll die Rettung kommen? Ich bete für euch!
Der Heilige Erzengel
Michael spricht:
Quis ut Deus! Es ist
wichtig, dass die Heiligkeit der Kirche erblüht, obwohl sie Jesus nachfolgen
muss. Die Zeit der Reinigung, die Drangsal, in der ihr seid, wird die Kirche
hin- und her schütteln, doch sie bleibt bestehen! Wenn ihr mit ganzem Herzen
betet, wenn ihr die Heilige Messe feiert für den Frieden, dann wird Friede sein:
Friede durch euer Gebet, Friede durch eure Umkehr, Friede durch das Heilige
Messopfer, Friede durch eure Buße, Friede durch eure Reue. Wenn ihr aber eure
Herzen verschließt, wenn ihr Jesus nicht in euer Herz lasst, wie kann dann
Friede sein? Darum bitte ich euch im Namen des Herrn: Kehrt um, öffnet eure
Herzen für Jesus! Dann wird es nicht nur euch wohlergehen, es wird der ganzen
Welt wohlergehen: Es wird Gnade fließen und Friede aus dem Herzen des Herrn!“
Nun sehe ich auf seinem
goldenen Schild das Gebet „Sancte Michael Archangele“ ganz ausgeschrieben. Er
hält es uns hin und wir beten es. Dann spricht er zu uns:
„Eure Gebete, dass
Opfer der Heiligen Messe, eure Umkehr, eure Buße, eure Reue, dies alles ist der
Schlüssel zum Frieden und es wird Friede sein! Quis ut Deus!“
Ich bedanke mich sehr.
Weiter spricht St. Michael:
„Nichts wird dich von
der Liebe Christi trennen können, wenn du es nicht willst.“
Dabei strahlt der Rubin
in seiner Krone und dieses Licht geht zu uns allen. St. Michael und die Heilige
Jeanne d’Arc verabschieden sich. Beide gehen zurück in das Licht und
entschwinden.
Diese Botschaft wird bekannt gegeben, ohne dem Urteil der römisch-katholischen Kirche vorgreifen zu wollen.
Copyright.
©
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