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Erscheinung des Königs der Barmherzigkeit am 25.02.2026

Über uns am Himmel schweben drei goldene Lichtkugeln: Eine große Lichtkugel, die begleitet wird von zwei kleineren Lichtkugeln. Die große Lichtkugel öffnet sich und der König der Barmherzigkeit kommt zu uns aus diesem Licht hervor. Er trägt Seine große goldene Königskrone, ein blau-purpurfarbenes Gewand (dunkelviolett) und einen Königsmantel in der gleichen Farbe, welcher mit goldenen Lilienranken, mit geschlossenen Lilienblüten (Knospen) bestickt ist. Er trägt in Seiner rechten Hand das goldene Zepter mit einem Kreuz aus Rubinen und in Seiner linken Hand trägt Er die Vulgata (Heilige Schrift). Nun öffnen sich die beiden anderen kleineren Lichtkugeln und zwei Engel in einfachen, doch schönen, weißen, strahlenden Gewändern kommen aus ihnen hervor und sie breiten den Königsmantel über uns aus. Wir sind nun alle darunter geborgen, sowie alle, die an Ihn denken. Die Heiligen Engel legen den Königsmantel zu Füßen des Königs der Barmherzigkeit ab. Der König der Barmherzigkeit kommt nun näher zu uns und ich sehe auf Seiner Brust eine weiße Hostie, auf der Sein Monogramm in Gold geschrieben steht: IHS. Der König der Barmherzigkeit hat schwarz-braun kurz gelocktes Haar und blaue Augen. Der himmlische König spricht und segnet uns:

„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich- und des Heiligen Geistes. Amen. Geliebte, heute bin Ich zu euch gekommen, um euch zu sagen, dass ihr einzigartig seid in Mir! Einzigartig seid ihr und von Mir unendlich geliebt! Ich bin euer Weg in den Himmel hinein, wie ihr auch gelebt habt. Eure Rettung ist eure Umkehr zu mir hin! Ich bin zu euch gekommen, damit ihr umkehrt und auch die Herzen eurer Mitmenschen berührt. Nicht der Irrtum rettet die Welt, nicht die Beschlüsse des Zeitgeistes. Eure Umkehr zur Heiligkeit ist die Rettung! Habt also Mut, kehrt um und lebt in Mir, in den Sakramenten Meiner Kirche! Nicht, dass Ich zu euch komme, ist einzigartig. Das größte Wunder, das Ich euch geschenkt habe, ist die Heilige Eucharistie, in der Ich täglich zu euch komme! Sie ist einzigartig, sie ist heilig und Ich bin in der Heiligen Eucharistie wahrhaft, wesenhaft und substantiell gegenwärtig!“

M.: „Herr, ich weiß, dass Du es bist, in der Heiligen Eucharistie. So habe ich dies jedoch noch nicht gehört.“

Weiter spricht der König der Barmherzigkeit zu uns:

„Es ist wichtig, dass ihr euch nicht irre führen lasst und in den Heiligen Sakramenten lebt! Die Heiligkeit rettet, nicht die Sünde! Hört nicht auf den Zeitgeist. Bleibt dem Wort Gottes treu, denn es ist keiner Mode unterworfen! Reinigt eure Herzen, liebt und betet!“

Nun öffnet sich die Vulgata (Heilige Schrift) und ich sehe das 10. Kapitel des Buches Hosea:

„Israel war ein üppiger Weinstock, / der seine Frucht brachte. Je fruchtbarer er war, / desto zahlreicher machte man die Altäre. Je schöner sein Land wurde, / umso schöner schmückten sie die Steinmale. 2Ihr Herz ist geteilt, / jetzt müssen sie büßen: Er selbst wird ihre Altäre zerbrechen, / ihre Steinmale verwüsten. 3Dann werden sie sagen: / Wir haben keinen König mehr; denn wir haben den HERRN nicht gefürchtet. / Aber auch ein König - was könnte er für uns tun? 4Sprüche machen, Meineide schwören, / Bündnisse schließen; und die Rechtsprechung wuchert / wie das giftige Unkraut in den Ackerfurchen. 5 Um das Kalb von Bet-Awen / müssen die Bewohner von Samaria zittern, / ja, es trauert darum sein Volk, seine Priester jubeln noch über seine Herrlichkeit - / doch sie ist weg von ihm in die Verbannung gezogen. 6 Auch das Kalb wird nach Assur gebracht / als Geschenk für den König, der das Gericht vollziehen wird. Efraim erntet Schande, / Israel wird zuschanden wegen seiner Ratschläge. 7 Vernichtet ist Samaria, / sein König - wie ein abgebrochener Zweig auf dem Wasser. 8 Verwüstet werden die Kulthöhen von Awen, / die Sünde Israels: Dornen und Disteln werden ihre Altäre überwuchern. / Dann wird man zu den Bergen sagen: Deckt uns zu! / und zu den Hügeln: Fallt auf uns! 9 Seit den Tagen von Gibea hast du gesündigt, Israel. / Sie sind seither nicht anders geworden. Wird sie nicht wie in Gibea / der Krieg gegen die Kinder des Verbrechens einholen? 10Ich bin entschlossen, sie zu züchtigen. / Und Völker werden sich gegen sie versammeln, / denn sie sind verstrickt in ihre doppelte Schuld. 11Efraim war ein gelehriges Rind, / willig zum Dreschen. Als ich vorbeikam an seinem kräftigen Nacken, / spannte ich Efraim ein: Juda sollte pflügen; / Jakob für sich eggen: 12Sät für euch in Gerechtigkeit, / erntet in Liebe! Nehmt Neuland unter den Pflug! / Es ist Zeit, den HERRN zu suchen; dann wird er kommen / und Gerechtigkeit auf euch regnen lassen. 13Ihr aber habt Frevel eingepflügt; / darum habt ihr Verbrechen geerntet / und die Frucht der Lüge gegessen. Du hast auf deine Wege vertraut / und auf die Menge deiner Krieger; 14darum erhebt sich Kriegslärm gegen dein Volk / und alle deine Festungen werden zerstört, wie Schalman im Krieg Bet-Arbeel zerstörte, am Tag der Schlacht, / an dem man die Mutter niederstreckte / über ihren Kindern. 15Das also hat euch Bet-El eingebracht / wegen der Bosheit eurer Bosheit. Zur Zeit der Morgenröte / wird der König von Israel völlig vernichtet.“

Der himmlische König spricht:

„Ihr wisst, dass immer Unkraut, Dornen und Disteln mit dem Weizen vermischt sind. So ist es auch hier und denke daran, dass alle Beschlüsse nicht retten, sondern die Umkehr und die Heiligkeit! Habt keine Furcht und habt Mut, Geliebte! Geht achtsam und liebevoll miteinander um und meidet das Böse!“

Nun schlägt eine Seite in der Vulgata (Heilige Schrift) um und ich sehe das 14. Kapitel des Buches Hosea:

„1Samaria muss büßen, / weil es sich empört hat gegen seinen Gott. Umkommen werden sie durch das Schwert, / ihre kleinen Kinder werden zerschmettert, / ihre schwangeren Frauen aufgeschlitzt. 2Kehr um, Israel, zum HERRN, deinem Gott! / Denn du bist zu Fall gekommen durch deine Schuld. 3Nehmt Worte der Reue mit euch, / kehrt um zum HERRN und sagt zu ihm: Nimm alle Schuld hinweg / und nimm an, was gut ist: / Anstelle von Stieren bringen wir dir unsere Lippen dar.[1] 4Assur kann uns nicht retten, / wir wollen nicht mehr auf Pferden reiten und zum Machwerk unserer Hände sagen wir nie mehr: Unser Gott. / Denn nur bei dir findet ein Waisenkind Erbarmen. 5Ich will ihre Untreue heilen / und sie aus freiem Willen wieder lieben. / Denn mein Zorn hat sich von Israel abgewandt. 6Ich werde für Israel da sein wie der Tau, / damit es sprosst wie die Lotusblüte / und seine Wurzeln schlägt wie der Libanon. 7Seine Zweige sollen sich ausbreiten, / sodass seine Pracht wie die des Ölbaums wird / und sein Duft wie der des Libanon. 8Die in seinem Schatten wohnen, / bauen wieder Getreide an und sie sprossen wie der Weinstock, / dessen Wein so berühmt ist wie der Wein vom Libanon. 9Efraim, was habe ich noch mit den Götzen zu tun? / Ich, ja, ich habe ihm geantwortet und achte auf ihn: Ich bin wie der grünende Wacholder, / an mir findest du reiche Frucht. 10Wer weise ist, begreife dies alles, / wer klug ist, erkenne es. Ja, die Wege des HERRN sind gerade; / die Gerechten gehen auf ihnen, / die Treulosen aber kommen auf ihnen zu Fall.“

Der König der Barmherzigkeit sagt:

„Das ist die Umkehr. Es ist wichtig, dass ihr die Heilige Schrift kennt und den Katechismus lest. Der Katechismus der Katholischen Kirche ist ein Geschenk des Himmels für euch. Aus der Heiligen Schrift und dem Katechismus der Katholischen Kirche dürft ihr schöpfen. Beide Geschenke des Himmels bewahren euch vor dem Irrtum des Zeitgeistes. Schaut, die Zeit der Drangsal ist begrenzt. Habt keine Furcht! Wo die Sünde groß, ist Meine Gnade übergroß! Betet für den Frieden! Mit Reue, Buße, Gebet, Aufopferung des Heiligen Messopfers, Fasten, mindert ihr die Kraft des Diabolos! Geliebte, es ist wichtig, dass ihr umkehrt und betet!“

Die Vulgata (Heilige Schrift) überreicht der König der Barmherzigkeit nun an die Heiligen Engel, die sie aus Seiner Hand nehmen und dann knien sich die heiligen Engel vor Ihm nieder. Der König der Barmherzigkeit nimmt Sein Zepter an Sein Herz und es wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes. Er besprengt uns mit Seinem Kostbaren Blut, welches Er aus Seiner Herzenswunde entnommen hat. Sein lebendiges Herz schlägt auf der weißen Hostie, die auf Seiner Brust ist. Dabei spricht der König der Barmherzigkeit:

„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Ich habe euch zuerst geliebt! Habt Mut und bleibt bei Mir, so wie Ich in euren Herzen bleiben möchte. Adieu!“

M.: „Adieu, Herr!“

Der König der Barmherzigkeit geht zurück in das Licht und die beiden Engel tun es ebenso und alle entschwinden.

 

Diese Botschaft wird bekannt gegeben, ohne dem Urteil der römisch-katholischen Kirche vorgreifen zu wollen.
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